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Steuertipps

Die aktuellsten News von Steuertipps.de.
  1. Tschüss, Finanzamt – das würden viele Bezieher einer gesetzlichen Altersrente gern sagen. Doch oft führt auch für Ruheständler kein Weg am Fiskus vorbei. Dieses Jahr bleibt für die Steuererklärung Zeit bis Anfang September.
  2. Seit ein paar Tagen liest man (mal wieder) in verschiedenen Medien sehr plakativ von der »Abschaffung der Steuerklassen« und von »neuen Steuerklassen für Ehepaare«. Was ist da dran? Kurze Antwort: Nicht viel. Wir erklären die Hintergründe.
  3. Bei der Neugründung eines Betriebes entstehen in den ersten Jahren häufig Verluste, da man zu Beginn der Tätigkeit meist noch keine oder nur niedrige Betriebseinnahmen hat. Zu den laufenden Betriebskosten kommen am Anfang der betrieblichen Tätigkeit häufig noch Ausgaben für Investitionen oder Werbemaßnahmen.
  4. Aufwendungen im Zusammenhang mit ehrenamtlicher Tätigkeit für die zuständige Gewerkschaft sind bei berufstätigen Arbeitnehmern als Werbungskosten absetzbar. Das gilt auch für die ehrenamtliche Gewerkschaftstätigkeit eines nicht mehr im aktiven Dienst befindlichen Steuerzahlers, der eine Pension erhält.
  5. Erzielen Sie Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung, können Sie damit verbundene Werbungskosten steuerlich berücksichtigen. Das ist auch bei Einnahmen aus einem entgeltlich erworbenen Nießbrauch an einer Immobilie der Fall. Dann dürften Sie die Kosten für den Erwerb des Nießbrauchrechts auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abschreiben. Doch wie ist die Abschreibung zu ermitteln, wenn ein Nießbrauchrecht im Austausch gegen ein anderes Nießbrauchrecht erworben wird? Das beschäftigte nun die Gerichte.
  6. Am 21. Februar 2024 hat sich der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat mit dem Wachstumschancengesetz beschäftigt. Eine echte Lösung konnte man nach der Sitzung nicht präsentieren, denn CDU/CSU stimmten einem Kompromissangebot der Regierung nicht zu. Der Bundestag wird am 23.2.2024 über das Gesetz abstimmen, die nächste Station heißt dann: Bundesrat. Allerdings erst am 22. März 2024.
  7. Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Hilfe. Unterstützung gibt es unter anderem in Form von Leistungen zur Teilhabe, beim Wohnen, bei der Kommunikation, der Aus- und Weiterbildung – und auch bei Mobilität und Reisen. Auf diesen Bereich möchten wir in diesem Artikel näher eingehen.
  8. Mit der Behandlung von Entschädigungszahlungen an ehrenamtliche Mitglieder der sogenannten verkammerten Berufe befasste sich das Finanzministerium Sachsen-Anhalt. Betroffen sind insbesondere Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten und Apotheker, aber auch ehrenamtliche Mitglieder der Industrie- und Handelskammern oder Handwerkskammern.
  9. Bei Leerstand oder ausbleibenden Mieteinnahmen können Vermieter einen Teil der Grundsteuer zurückerhalten. Voraussetzung: Der Einnahmeausfall ist nicht selbst verschuldet.
  10. Wer Lebensmittel oder zubereitete Speisen verkauft, entnimmt gelegentlich Produkte für den eigenen Bedarf. Diese Entnahme muss versteuert werden. Bei der Berechnung der steuerpflichtigen Entnahme kann auf Pauschbeträge zurückgegriffen werden. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium (BMF) die Werte für 2024 veröffentlicht.
  11. Es ist Valentinstag, und bestimmt wird heute der eine oder andere Heiratsantrag gestellt. Wir erklären Ihnen, wie Sie sogar eine Hochzeitsfeier zum Steuernsparen nutzen können!
  12. Morgen ist Valentinstag. Falls Sie für diesen Tag einen Heiratsantrag planen und den größten Glitzerstein der Stadt gekauft haben, sollten Sie folgendes wissen.
  13. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat zwei wichtige Entscheidungen für Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gefällt: Es geht um das Recht auf Barrierefreiheit, konkret um den Einbau eines Aufzugs und einer Rampe.
  14. Der Anspruch gegen den Nachbarn auf Rückschnitt einer Hecke kann wegen »Treu und Glauben« ausgeschlossen sein, wenn sich beide betroffenen Nachbarn nicht an die Regeln halten. Das geht aus einem Urteiles Landegerichts (LG) Frankenthal hervor.
  15. Eine steuerliche Betriebsprüfung für zurückliegende Besteuerungszeiträume darf auch dann durchgeführt werden, wenn der Betriebsinhaber verstorben ist und der Betrieb von den Erben nicht weitergeführt wird. Denn die steuerlichen Pflichten gehen mit dem Tod des Betriebsinhabers auf die Erben über – dazu gehört auch die Duldung der Betriebsprüfung.
  16. Ein (notarielles) Testament kann sittenwidrig und damit nicht sein, wenn eine Berufsbetreuerin ihre gerichtlich verliehene Stellung und ihren Einfluss auf einen älteren, kranken, alleinstehenden und leicht beeinflussbaren Menschen dazu benutzt, gezielt auf diesen einzuwirken und ihn dazu zu bewegen, vor einem von ihr herangezogenen Notar in ihrem Sinne letztwillig zu verfügen.
  17. Beim Kauf eines älteren Hauses oder einer Wohnung geht es nicht nur um Schäden, die im Lauf der Jahre aufgetreten sind. Ebenso muss bedacht werden, dass die Baustandards früher teilweise andere waren. Zudem gab es Zeiten, in denen gute Baustoffe Mangelware waren. Doch auch neuere Bausünden sind bekannt.
  18. Bei einem Freiwilligendienst zwischen Bachelor-Abschluss und Masterstudium kann der Anspruch auf Kindergeld in Gefahr sein. Der BFH erklärt in einem aktuell veröffentlichten Urteil, auf was es ankommt.
  19. Vor dem BFH wurde über die Steuerbarkeit des Gewinns aus der Veräußerung einer vom eigenen Wohngrundstück abgetrennten unbebauten Teilfläche gestritten. Ergebnis: Der Verkauf des abgetrennten unbebauten (Garten-) Grundstücks ist steuerpflichtig.
  20. Im Gegensatz zu Alleinstehenden können Ehepaare und eingetragene Lebenspartner die Zusammenveranlagung mit Splittingtarif wählen. Wann und warum ist das günstiger? Und welche Besonderheit gilt bei gleichgeschlechtlichen Ehen im Mantelbogen?