BSG Keller & Jackstien PartGmbB | Dr.-Schätzel-Straße 30 | 91315 Höchstadt | Fon: 09193 503988 0

Steuertipps

Die aktuellsten News von Steuertipps.de.
  1. Rückfragen vom Finanzamt zu bekommen ist nicht schlimm. Im ersten Moment hat man höchstwahrscheinlich Angst, etwas falsch gemacht zu haben. Aber keine Sorge, Rückfragen zu bekommen ist halb so wild.
  2. Die private Nutzung eines Betriebs-Pkw können Selbstständige pauschal mit der sog. 1 %-Methode oder mit der häufig günstigeren Fahrtenbuchmethode berechnen. Für Letztere benötigen sie natürlich ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch.
  3. Viele EU-Mitgliedstaaten erheben bei grenzüberschreitenden Investitionen Steuern auf Dividenden und Zinsen, die an im Ausland lebende Anleger gezahlt werden. Gleichzeitig müssen diese Anleger im Land ihrer Ansässigkeit für diese Einkünfte Einkommensteuer entrichten.
  4. Wer die Altersgrenze erreicht hat und trotzdem weiterarbeitet, zahlt in der Regel nicht mehr in die Rentenversicherung ein. Der Arbeitgeber muss zwar seinen Anteil weiterhin zahlen, das wirkt sich aber auf die Rente des Arbeitnehmers nicht aus.
  5. Allergiker müssen die einschränkenden Folgen und eine Fortentwicklung ihrer Erkrankung zum Beispiel zu Asthma vermeiden. Da hilft oft nur eines: Sie dürfen mit den Allergieauslösern möglichst nicht in Kontakt kommen.
  6. Einer gesunden Frau entstanden Kosten durch eine Präimplantationsdiagnostik (PID), die wegen der Erkrankung ihres Partners durchgeführt wurde. Die Kosten sind steuerlich abziehbar, sagt der BFH. Das gilt auch für den Fall, dass das Paar nicht verheiratet ist.
  7. Das Niedersächsische Finanzgerichts hat in mehreren Verfahren über die steuerliche Behandlung einer ersten Abfindung in Fällen entschieden, in denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein Rückkehrrecht zu ihrem früheren Arbeitgeber eingeräumt wurde.
  8. Ob als Geldanlage, späterer Altersruhesitz oder einfach nur, um an einem schönen Platz jederzeit preiswert Urlaub machen zu können: Die Gründe für den Kauf einer Ferienimmobilie sind vielfältig. Wie sich die Ferienimmobilie steuerlich auswirkt, hängt von der Art der Nutzung ab.
  9. Lebt das gemeinsame Kind nur bei der gering verdienenden Mutter, die damit Betreuungsunterhalt leistet, geht der gut verdienende Vater leer aus, auch wenn er Barunterhalt für das Kind und einen Teil der Kinderbetreuungskosten als unterhaltsrechtlichen Mehrbedarf an die Mutter zahlt. Dagegen wehrt sich ein Vater.
  10. Im Gegensatz zu Alleinstehenden können Ehepaare und eingetragene Lebenspartner die Zusammenveranlagung mit Splittingtarif wählen. Wann und warum ist das günstiger? Und welche Besonderheit gilt bei gleichgeschlechtlichen Ehen im Mantelbogen?
  11. Vorträge, Konzerte, Sportkurse: Was gibt es inzwischen nicht alles online! Umsatzsteuerlich stellt sich da schnell die Frage nach dem Leistungsort, nach Steuerbefreiungen und Steuerermäßigungen. Das Bundesfinanzministerium hat dazu jetzt ein ausführliches Schreiben veröffentlicht.
  12. Sparer, die mithilfe ihres Arbeitgebers regelmäßig Geld in vermögenswirksame Leistungen (VL) anlegen, haben seit Jahresanfang viel bessere Chancen, dafür einen Zuschuss vom Staat zu bekommen.
  13. Die Energiepreispauschale unterlag der Einkommensteuer, je nach Steuersatz kam also netto entsprechend weniger bei den Empfängern an. Ob das rechtens war, wurde lange diskutiert. Jetzt gibt es eine Entscheidung des FG Münster dazu.
  14. Wer eine Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung bezieht, bekommt weniger Altersrente. Darauf wird beim Rentenantrag hingewiesen. Wer seine Verletztenrente verschweigt, muss die zu viel gezahlte Rente zurückzahlen.
  15. Für viele Alleinerziehende und Eltern in Trennung ist es sehr wichtig zu wissen, was ihnen finanziell zusteht und welche Rechte und Pflichten sie haben. Dr. Otto N. Bretzinger, Jurist und Fachbuchautor, und Silke Wildner, Bloggerin und selbst alleinerziehende Mutter, erklären rechtliche Grundlagen und machen den Realitätscheck.
  16. Aufwendungen von mehr als 110 Euro je Beschäftigten für eine betriebliche Jubiläumsfeier bleiben nur dann in der Sozialversicherung beitragsfrei, wenn sie mit der Gehaltsabrechnung pauschal versteuert werden. Eine spätere Abrechnung führt zur Sozialabgabenpflicht.
  17. Das Bundeskabinett hat heute die Rentenerhöhung 2024 beschlossen: Zum 1. Juli 2024 sollen die gesetzlichen Renten um 4,57% steigen – und zwar erstmals einheitlich für Ost und West. Entsprechend steigen auch die Witwen- und Witwerrenten (Hinterbliebenenrenten). Die höhere Rente wird meist Ende Juli ausgezahlt. Das geschieht automatisch.
  18. Für Kleinunternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes bringt das kürzlich beschlossene Wachstumschancengesetz zwei Entlastungen – allerdings erst ab 2024 und nicht, wie ursprünglich geplant, schon ab 2023.
  19. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat den Förderkompass 2024 veröffentlicht. Wir stellen drei Förderprogramme für Immobilieneigentümer, kleine Selbstständige, Freiberufler und Start-ups vor.
  20. Jeder kann durch ein Testament festlegen, wer nach seinem Tode erben soll und wer nicht. Aber auch mit Testament ist der letzte Wille nicht immer sofort eindeutig feststellbar. So wie in diesem Fall, in dem eines der Kinder enterbt werden sollte.