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Steuertipps

Die aktuellsten News von Steuertipps.de.
  1. Betriebliche Direktversicherung: Die Todesfallleistung, die eine Tochter erhält, ist nicht beitragspflichtig, wenn sie älter als 27 Jahre ist.
  2. Der BFH ändert seine Meinung und sagt: Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Nettolohnvereinbarung abgeschlossen haben, führt die Übernahme von Steuerberatungskosten des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber nicht zu steuerpflichtigem Arbeitslohn.
  3. Rentenberater sind nicht freiberuflich tätig, sondern haben gewerbliche Einkünfte. Das entschied der BFH. Aber warum streiten überhaupt so viele Selbstständige darum, als Freiberufler anerkannt zu werden?
  4. Sie haben es geschafft und das Finanzamt hat Ihr häusliches Arbeitszimmer steuerlich anerkannt. Jetzt sind grundsätzlich alle Kosten als Werbungskosten abziehbar, die Sie dem Arbeitszimmer direkt oder anteilig zuordnen können. Bezügliches des Badezimmers hat der BFH aber ein leider steuerzahler-unfreundliches Urteil gefällt.
  5. Für viele Auszubildende hat gerade das erste Ausbildungsjahr begonnen. Gehörst Du auch dazu? Dann gib dem Finanzamt nicht mehr von Deinem Lohn ab als unbedingt nötig! Bei uns erfährst Du, wie Du mit kleinen und größeren Ausgaben (die Du bestimmt hast) Deine Steuern drücken kannst.
  6. Von August bis Mitte September stellen wir Ihnen jeden Mittwoch eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem Verlag vor. Heute erzählt unsere Marketing Managerin Chiara Albertini über ihren abwechslungsreichen Beruf.
  7. Die Anhebung der Mütterrente kann sich negativ oder auch positiv auswirken.
  8. Die Mütterrente II, die Anfang 2019 in Kraft getreten ist, bringt Müttern nicht nur mehr Rente. In manchen Fällen sorgen die Neuregelungen sogar dafür, dass erstmals überhaupt ein Anspruch auf Rente besteht.
  9. Hat ein Verstorbener noch Steuerschulden zu begleichen, können die Erben diese als Nachlassverbindlichkeiten bei der Ermittlung der Erbschaftsteuer abziehen. Unklar war bisher häufig, wie es zu behandeln ist, wenn die Steuer zwar bereits festgestellt ist, die Festsetzung aber noch nicht bestandskräftig ist.
  10. Handelt eine Person über Jahre in erheblichem Umfang auf eBay mit Gebrauchsgegenständen, die zum Beispiel aus Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen stammen, ist die Tätigkeit grundsätzlich als gewerblich einzustufen. Die erzielten Verkaufserlöse sind somit steuerpflichtig.
  11. Das Finanzamt will die Verluste aus wertlosen Aktien oder Anleihen nicht anerkennen, wenn der Verlust nicht durch einen Verkauf realisiert wird. Und wenn der Aktionär oder Anleiheninhaber dann seine wertlosen Wertpapiere zu einem symbolischen Preis verkauft, etwa an die Kinder, lehnt das Finanzamt die Anerkennung des Verlusts wegen eines zu geringen Verkaufserlöses trotzdem ab. Kein Wunder, dass betroffene Kapitalanleger ihre Finanzämter reihenweise verklagen.
  12. Mittlerweile ist es zum Volkssport geworden, sich möglichst frühzeitig vom aktiven Erwerbsleben zurückzuziehen. Wer das strategisch angeht, kann sich mit neunundfünfzigeinhalb Jahren von seinem Chef und seinen Kollegen verabschieden – übrigens völlig legal.
  13. Bei einer glaubensverschiedenen Ehe dürfen die Kirchen das besondere Kirchgeld verlangen. Es betrifft Ehepartner, wenn zum Beispiel nur einer Kirchenmitglied ist. Zuletzt hatte das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2010 die Verfassungsmäßigkeit des besonderen Kirchgeldes bestätigt. Nun hat es wieder Gelegenheit, sich damit auseinanderzusetzen.
  14. Familien, die Hartz-IV-Leistungen beziehen, müssen zu viel angerechnetes Kindergeld zurückzahlen, obwohl sie es nie erhalten haben.
  15. Wer sich vom Unfallort entfernt, begeht Fahrerflucht. Der Versicherer muss die Reparaturkosten nicht bezahlen.
  16. Von August bis Mitte September stellen wir Ihnen jeden Mittwoch eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem Verlag vor. Heute gibt Ihnen Isabella Gérard aus dem Kundenservice Einblicke in ihre Arbeit.
  17. "Den Tabak kann man nicht einfach pflanzen, man muss ihn heiraten", sagt ein kubanisches Sprichwort. Für Nichtraucher wie unsere Kollegin Jenny gilt: Es darf auch ein Kubaner sein...
  18. Von Mannheim aus sind es fast 8.000 Kilometer bis Havanna. Wer noch nie dort war, der verbindet das kommunistisch regierte Kuba meist mit Tabak, Rum, den typischen Oldtimern, halb zerfallenen Häusern im Kolonialstil, den unwiderstehlichen Rhythmen des Salsa und mit Fidel Castro und seinem Kampfgefährten Che Guevara. Kuba ist natürlich noch viel mehr. Aber was hat die südamerikanische Insel mit den steuerlichen Fragen unserer Kollegin Jenny zu tun?
  19. Die Bundesagentur für Arbeit in Recklinghausen bearbeitet bundesweit alle Inkasso-Fälle, die Kindergeld betreffen. Nach der Auffassung des FG Düsseldorf ist sie dazu aber gar nicht berechtigt.
  20. Ab dem 1.1.2020 müssen Steuerpflichtige ihr elektronisches Aufzeichnungssystem an die Finanzämter melden. Dafür muss ein amtlicher Vordruck verwendet werden – den es aber noch nicht gibt.

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