Steuertipps

Die aktuellsten News von Steuertipps.de.
  1. Was hat der Fußballer Gerd Müller mit dem Boxer Sugar Ray Robinson gemeinsam? Und was verbindet die Schauspielerin Rita Hayworth mit ihrem Kollegen Charles Bronson? Richtig: Sie litten ebenso an Alzheimer wie die Politiker Ronald Reagan und Harold Wilson sowie die Geistesgrößen Gabriel García Márquez und Walter Jens.
  2. Mit dem Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch wurde die Kindergeldberechtigung für nicht erwerbstätige Unionsbürger für die ersten drei Monate ihres Aufenthalts in Deutschland ausgeschlossen. Ob das mit EU-Recht vereinbar ist, soll jetzt der EuGH entscheiden.
  3. Die Renten stiegen ab Juli beträchtlich, besonders stark in den neuen Bundesländern. Doch welche Rentner werden eigentlich den Ost-, welche den Westländern zugeordnet? Millionen Rentner haben schließlich teils im Osten und teils im Westen gelebt. 
  4. Die Grundrente kommt am 1.1.2021. Versicherte von heute, die später mit einer niedrigen Rente rechnen, können derzeit schon einiges tun, um sich in Zukunft die Grundrente zu sichern. Oft zahlt es sich aus, die Rentenversicherungspflicht eines Minijobs nicht abzuwählen.
  5. Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfen wird verlängert: Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU), Selbstständige und gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, können noch bis Ende 2020 Überbrückungshilfe beantragen. Zudem wurden einige Änderungen zur Überbrückungshilfe beschlossen.
  6. Abbruchkosten und Restwert eines zuvor zeitweise vollständig fremdvermieteten und zeitweise zum Teil selbst genutzten Gebäudes sind in der Steuererklärung nur zum Teil als Werbungskosten abziehbar. Die Kosten sind dabei sowohl nach dem räumlichen als auch nach dem zeitlichen Nutzungsumfang aufzuteilen.
  7. Wer eine Immobilie innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf wieder verkauft, muss den Gewinn versteuern. Das Finanzamt spricht dabei von einem »privaten Veräußerungsgeschäft«. Versteuert werden muss aber nur der Gewinn aus dem Immobilienverkauf – mitverkauftes Inventar gehört nicht dazu.
  8. Werbungskosten fürs Arbeitszimmer, weniger Fahrten zur Arbeit, Chaos beim Home Schooling, Probleme bei der Kinderbetreuung und vieles mehr: In der Steuererklärung für das laufende Jahr werden wir uns mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert sehen. Wir helfen schon jetzt mit einem kostenlosen E-Book.
  9. Die Arbeitsunfähigkeit muss dem Arbeitgeber unverzüglich mitgeteilt werden. Gegebenenfalls kann eine verspätete Mitteilung auch arbeitsrechtliche Konsequenzen haben. Dabei gelten allerdings bei einer lang andauernden Erkrankung und den damit zusammenhängenden Folgemeldungen der Arbeitsunfähigkeit (AU) weniger harte Maßstäbe als bei der ersten Meldung.
  10. Wer sich ehrenamtlich engagiert, hat steuerliche Vorteile. Das gilt beispielsweise auch für Rettungssanitäter, Dozenten von Erste-Hilfe-Kursen und Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr. Hier erklären wir Ihnen, was Sie zu Ehrenamtspauschale und Übungsleiterfreibetrag wissen müssen.
  11. Gerade wenn es am Ende eines Beschäftigungsverhältnisses mehr oder weniger böses Blut gibt, stellen Arbeitgeber Gekündigte bzw. ausscheidende Arbeitnehmer häufig von der Arbeit frei. Doch was geschieht in diesem Fall mit einem Guthaben der Betroffenen auf ihrem Arbeitszeitkonto?
  12. Steuerpflichtige mit einer Behinderung können in der Steuererklärung anstelle eines Einzelnachweises für ihre Aufwendungen für den täglichen behinderungsbedingten Lebensbedarf einen Behinderten-Pauschbetrag beantragen. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Erhöhung der Pauschbeträge beschlossen.
  13. Im Rahmen des »Corona Konjunkturpakets« wurde unter anderem der Kinderbonus in Höhe von 300 Euro für jedes Kind, das aktuell Kindergeld berechtigt ist, beschlossen. Außerdem werden Alleinerziehende zusätzlich durch eine Anhebung des Alleinerziehenden-Entlastungsbetrags unterstützt.
  14. Finanzsenator Dressel hat erste Eckpunkte für die neue Grundsteuer vorgestellt: Anders als das künftige Bundesrecht, das stark auf den Bodenwert abstellt, sieht Hamburg ein Wohnlagemodell vor. Die Bewertung soll anhand von Äquivalenzzahlen multipliziert mit der Grundstücks- beziehungsweise Gebäudefläche erfolgen.
  15. Die »Servicestelle Steueraufsicht Hamburg«, eine Sondereinheit der Steuerfahndung, hat erreicht, dass Daten von Vermietern zu steuerlichen Kontrollzwecken übermittelt werden. So werde es unredlichen Vermietern von Ferienunterkünften erheblich erschwert, ihre bisher dem Finanzamt nicht erklärten Einnahmen weiter verborgen zu halten, teilt die Finanzbehörde Hamburg mit.
  16. Kurzfristige Beschäftigungen, die nicht länger als drei Monate oder 70 Arbeitstage im Jahr dauern, sind sozialversicherungsfrei – sofern sie nicht berufsmäßig ausgeübt werden. Vom 1.3. bis zum 31.10.2020 gelten erweiterte Grenzen: auf eine Höchstdauer von fünf Monaten oder 115 Tagen.
  17. Der 5. September ist »Internationaler Tag der Wohltätigkeit«. Wir nehmen dies zum Anlass, weiter zu denken als an Spenden zu Lebzeiten – denn viele Menschen machen sich Gedanken, wie sie auch über ihren Tod hinaus noch Gutes tun können.
  18. Kurzarbeit gibt es nicht bloß bei VW oder Daimler. Auch für Kleinstbetriebe – etwa den Friseur um die Ecke, das kleine Café oder Fitnessstudio – kommt Kurzarbeit infrage. So lassen sich die wirtschaftlichen Folgen der Virus-Attacke mildern.
  19. Für viele Auszubildende hat gerade das erste Ausbildungsjahr begonnen. Gehörst Du auch dazu? Dann gib dem Finanzamt nicht mehr von Deinem Lohn ab als unbedingt nötig! Bei uns erfährst Du, wie Du mit kleinen und größeren Ausgaben (die Du bestimmt hast) Deine Steuern drücken kannst.
  20. Sie haben es geschafft und das Finanzamt hat Ihr häusliches Arbeitszimmer steuerlich anerkannt. Jetzt sind grundsätzlich alle Kosten als Werbungskosten abziehbar, die Sie dem Arbeitszimmer direkt oder anteilig zuordnen können. Bezügliches des Badezimmers hat der BFH aber ein leider steuerzahler-unfreundliches Urteil gefällt.

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