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Die aktuellsten News von Steuertipps.de.
  1. Bei Kapitallebens- und Risikolebensversicherungen lassen sich Erbschaft- und Schenkungsteuer komplett einsparen. Doch dafür muss eine bestimmte Vertragsgestaltung erfüllt sein.
  2. Bei der Erbschaftsteuer wird dem überlebenden Ehegatten ein besonderer Versorgungsfreibetrag von 256.000,– € gewährt. Allerdings wird dieser in bestimmten Fällen gekürzt.
  3. Die Energiepreise steigen, die Regierung möchte die Bürgerinnen und Bürger finanziell entlasten. Heute hat der Bundesrat die Entlastungspläne beschlossen und die Energiepauschale, die Absenkung der Preise für Benzin und Diesel sowie das 9-Euro-Ticket und weitere Einmalzahlungen ermöglicht.
  4. Der Bundesrat hat dem Steuerentlastungsgesetz 2022 zugestimmt und deutliche Steuerentlastungen beschlossen. Hier die Details.
  5. 2022 sollen Rentnerinnen und Rentner die höchste Rentenerhöhung seit Jahrzehnten erhalten. Im Westen sollen die Renten zum 1.7.2022 um 5,35 Prozent und im Osten um 6,12 Prozent steigen. Auch Erwerbsminderungsrentner sollen mehr Geld bekommen, allerdings erst ab Juli 2024. Seit heute sind die Pläne zur Rentenerhöhung 2022 einen Schritt weiter.
  6. Der Bundesfinanzhof muss in einer für die Praxis bedeutsamen Revision die Frage beantworten, ob der nach Trennung und Scheidung erfolgte Verkauf des hälftigen Miteigentumsanteils am gemeinsamen Einfamilienhaus an den geschiedenen Ehepartner, der darin weiter wohnt, ein privates Veräußerungsgeschäft ist und daher der Verkaufsgewinn innerhalb der Spekulationsfrist zu versteuern ist.
  7. Seit 1975 ist die Vermögensgrenze beim Unterhalt unverändert. Muss sie aufgrund des Kaufkraftverlusts angepasst werden? Damit beschäftigt sich jetzt der BFH.
  8. Eine Bedarfsabfindung liegt vor, wenn zukünftige Eheleute die Rechtsfolgen ihrer Eheschließung abweichend von den gesetzlichen Regelungen in einem Ehevertrag vereinbaren und für den Fall der Scheidung Zahlungen eines Partners an den anderen in einer bestimmten Höhe vorsehen, die aber erst zum Zeitpunkt der Ehescheidung zu leisten sind. Schenkungsteuer wird dabei nicht fällig, sagt der BFH.
  9. Waren bei vor dem 1.1.2005 abgeschlossenen privaten Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht die Bedingungen für den Sonderausgabenabzug der Versicherungsbeiträge erfüllt – mindestens fünf Jahre lang Beitragszahlung und zwölf Jahre Vertragslaufzeit ohne Möglichkeit, das Kapitalwahlrecht vor Ablauf dieser Frist auszuüben – und wird bei Fälligkeit das Kapitalwahlrecht ausgeübt, sind die in der Einmalauszahlung enthaltenen Zinsen steuerfreie Kapitalerträge.
  10. Der BFH muss sich mit der Frage beschäftigen, ob Umschulungskosten trotzdem als Werbungskosten abziehbar sind, wenn zuvor bereits eine langjährige Erwerbstätigkeit ohne eine formalisierte Berufsausbildung ausgeübt wurde.
  11. Drei Arten von Zusatzrenten sind für die Anlage von 15.000,- € denkbar: freiwilliger Beitrag zur gesetzlichen Rente, Einmalkapital für einen Auszahlplan über 20 bzw. 25 Jahre oder Einmalbeitrag für eine Sofortrente aus einer privaten Rentenversicherung.
  12. Jede nicht pflichtversicherte Person kann freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rente zahlen, also Selbstständige, Freiberufler, Beamte, Nichterwerbstätige wie Hausfrauen bzw. Hausmänner und sogar nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frührentner oder Teilrentner nach Erreichen der Regelaltersgrenze.
  13. Wie wird die neue Grundrente berechnet? Hier gibt es Rechenbeispiele für Brutto- & Netto-Rente. So bestimmen Sie die Grundrente richtig.
  14. Bei der Festsetzung der Erbschaftsteuer auf ein Vermächtnis kommt es auf das Verhältnis des Vermächtnisnehmers zum Beschwerten, also dem durch das Vermächtnis Belasteten, an. Das gilt auch dann, wenn der Vermächtnisnehmer als Ersatzerbe für einen anderen, näheren Verwandten, eintritt.
  15. Diese Regeln gelten beim Hinzuverdienst für Frührentner und Altersrentner sowie Erwerbsminderungsrentner und Hinterbliebenenrentner. Wie der Hinzuverdienst für Rentner geregelt ist, erfahren Sie hier!
  16. Die Corona-Wirtschaftshilfen (Überbrückungshilfe) wurden oft auf der Basis von prognostizierten Umsatzrückgängen und Fixkosten beantragt. Die endgültige Höhe der Leistungen wird aber anhand der tatsächlich realisierten Geschäftsentwicklung ermittelt – das macht eine Schlussabrechnung erforderlich, die zur Nachzahlung oder Rückforderung von Zuschüssen führen kann.
  17. Auch im Jahr 2022 müssen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen für die Unterbringung in Pflegeheimen tiefer in die Tasche greifen. Pflegebedürftige müssen aktuell bundesweit im Durchschnitt monatlich 2.179,– € zu den Pflegekosten hinzuzahlen. Das sind 111,– € mehr als im Vorjahr.
  18. Seit Anfang 2022 haben Bewohner von Pflegeheimen ab Pflegegrad 2 Anspruch auf einen Extrazuschuss der Pflegekassen. Bei der Berechnung des Zuschusses steckt der Teufel im Detail. Deshalb gilt es, genau nachzurechnen.
  19. 2022 startet die Umsetzung der Grundsteuerreform: Ab dem 1.7.2022 werden nach und nach die Grundsteuerwerte neu festgestellt. Dafür müssen alle Grundstückseigentümer zwischen dem 1.7.2022 und dem 31.10.2022 eine Steuererklärung für ihre Grundstücke sowie Betriebe der Land- und Forstwirtschaft abgeben. Die Abgabe muss elektronisch erfolgen – um das dafür erforderliche Online-Benutzerkonto sollten Sie sich rechtzeitig kümmern.
  20. Wie bekommen Geflüchtete eine Steuer-ID? Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) erklärt das Verfahren der Vergabe der steuerlichen Identifikationsnummer (Steuer-ID, IdNr) für Geflüchtete aus der Ukraine in deutscher und ukrainischer Sprache. »» Як біженці отримують податковий номер? Порядок видачі податкового ідентифікаційного номера біженцям з України роз’яснює Федеральна податкова служба.

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