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Steuertipps

Die aktuellsten News von Steuertipps.de.
  1. Kindergeld für volljährige Kinder gibt es nur unter erschwerten Bedingungen. Allzu streng darf die Familienkasse aber nicht sein, wie ein Fall aus Düsseldorf zeigt.
  2. Die Große Koalition hat sich in Sachen Grundsteuer geeinigt, aber noch keine Details zur Neuregelung bekannt gegeben. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien.
  3. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum für manche Produkte 7% Umsatzsteuer zu zahlen sind, für deren ganz nahe Verwandte aber 19%? Hauskaninchen (7) und Wildkaninchen (19) sind so ein Fall. Aber es gibt noch mehr Beispiele.
  4. Mit eingewachsenen Zehennägeln – meist geht es um den dicken Zeh – ist nicht zu spaßen. Im Frühstadium reichen vielleicht Hausmittel zur Behandlung. Doch oft ist die professionelle Hilfe eines Podologen (medizinische Fußpflege) notwendig. Die Kosten der medizinischen Behandlung – etwa mit einer Nagelkorrekturspange oder auch durch eine kleine Operation – übernimmt die Krankenkasse jedoch nur dann, wenn sie von Ärzten vorgenommen wird. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) anders als die Vorinstanzen entschieden (Az. B 1 KR 34/17 R).
  5. Viele Senioren, vor allem ältere Frauen, sind von Osteoporose (Knochenschwund) betroffen. Das lässt sich mit einer Knochendichtemessung feststellen, die meist als Selbstzahlerleistung abkassiert wird. Die Patientenhotline der Kassenärztlichen Vereinigung könnte unter Umständen Abhilfe schaffen.
  6. 2015 musste jeder vierte Rentner Steuern zahlen. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt aktuell veröffentlicht. Zum Glück gibt es aber auch für Rentnerinnen und Rentner Möglichkeiten, die Steuerlast zu senken oder sogar ganz zu vermeiden.
  7. Wenn zwar klar ist, dass bei einer geschäftlichen Veranstaltung nur ein Teil der Kosten tatsächlich betrieblich veranlasst ist, aber nicht klar ist, wie groß dieser Teil ist – dann darf man schätzen. Das hat der BFH bestätigt.
  8. Im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung dürfen Sie in Ihrer Steuererklärung als Kosten für die Unterkunft am Beschäftigungsort die tatsächlichen Kosten ansetzen, höchstens aber 1.000 Euro im Monat. Möbel gehen extra – das ist gut für Sie.
  9. Damit Ihnen die Einkommensteuererklärung schnell von der Hand geht, haben wir einige kostenlose Hilfsmittel erstellt, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern.
  10. Schäden durch Hagelschlag und Unwetter können Sie unter bestimmten Voraussetzungen als außergewöhnliche Belastung in der Steuererklärung geltend machen.
  11. Die BAföG-Reform kommt, der Bundesrat fordert aber schon jetzt weitere Änderungen für die Zukunft. Das Gesetz muss noch vom Bundespräsidenten unterzeichnet und im Bundesgesetzblatt verkündet werden – erst dann tritt es in Kraft.
  12. Seit diesem Jahr gelten neue Fristen für die Abgabe der Steuererklärung. Im Moment können Sie noch ganz entspannt sein.
  13. Der Umlagesatz zur Umlage für Mutterschaftsaufwendungen (U2) sinkt zum 1.6.2019 von 0,24% auf 0,19% des Arbeitslohns. Die Erstattung bleibt bei 100%.
  14. "Den Tabak kann man nicht einfach pflanzen, man muss ihn heiraten", sagt ein kubanisches Sprichwort. Für Nichtraucher wie unsere Kollegin Jenny gilt: Es darf auch ein Kubaner sein...
  15. Von Mannheim aus sind es fast 8.000 Kilometer bis Havanna. Wer noch nie dort war, der verbindet das kommunistisch regierte Kuba meist mit Tabak, Rum, den typischen Oldtimern, halb zerfallenen Häusern im Kolonialstil, den unwiderstehlichen Rhythmen des Salsa und mit Fidel Castro und seinem Kampfgefährten Che Guevara. Kuba ist natürlich noch viel mehr. Aber was hat die südamerikanische Insel mit den steuerlichen Fragen unserer Kollegin Jenny zu tun?
  16. Viele haben es noch gar nicht mitbekommen: Wer eine Anlage zur Stromerzeugung sein eigen nennt, muss diese beim Marktstammdatenregister anmelden. Marktstamm-was? Wir erklären es Ihnen!
  17. Den Steuerbonus für haushaltsnahe Dienstleistungen kann grundsätzlich jeder in Anspruch nehmen, der Auftraggeber einer haushaltsnahen Dienstleistung ist und in dessen Haushalt die jeweilige Tätigkeit ausgeübt wird. Im Zusammenhang mit der Pflege von Angehörigen ist das nicht immer ganz so eindeutig.
  18. Hier finden Sie die aktuellen Termine für die Abgabe Ihrer Steuererklärungen und für Ihre Steuervorauszahlungen.
  19. Gute Nachrichten vom FG Münster: Genussrechtserträge, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber erhält, sind als Kapitaleinkünfte zu behandeln und nicht als Arbeitslohn. Das gilt auch dann, wenn die Genussrechte nur leitenden Mitarbeitern angeboten werden.
  20. Wer durch Vermächtnis das Recht erwirbt, vom Erben den Abschluss eines Kaufvertrags über ein zum Nachlass gehörendes Grundstück zu fordern, muss auf den Kauf Grunderwerbsteuer zahlen. Das hat der BFH entschieden.

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